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Mensch ärgere dich

Eine Kampagne der Aktion kritischer Schüler_innen

Wir als 1,1 Millionen Schüler_innen Österreichs sind die späteren Politiker_innen, Lehrpersonen, Angestellten, Arbeiter_innen, Beamt_innen und bilden somit die Gesellschaft von morgen. Es liegt an uns, eine Welt zu schaffen, in der alle die gleichen Chancen haben und gleich behandelt werden - egal von wo sie kommen. Das ist gar nicht so leicht, wenn konservative und rechte Parteien immer stärker werden und damit einhergehend Rassismus und Hetze immer öfter auf der Tagesordnung stehen. Intoleranz und Unwahrheiten bestimmen das politische Klima Österreichs. Wir, die jungen Menschen, können entscheiden, wie unsere spätere Gesellschaft aussehen soll. Wenn es so weiter geht wie jetzt, dann wird diese Gesellschaft von Diskriminierung geprägt sein. Es wird Zeit aufzustehen und laut zu sein. Ganz unter dem Motto: „Mensch ärgere dich!“

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Wir sind die AKS, die Aktion kritischer Schüler_innen. Als Organisation von und für Schüler_innen kämpfen wir für eine angstfreie, demokratische und sozial gerechte Schule und Gesellschaft. Die Gesellschaft macht vor der Schultüre keinen Halt und Probleme wie Mobbing und Diskriminierung finden sich genauso innerhalb wie auch außerhalb unserer Schulen. Lernen wir in der Schule, was Akzeptanz und Toleranz bedeutet, dann können wir später eine vorurteilsfreie Gesellschaft bilden.
Politische Bildung

Nationalrat zum mitnehmen bitte!

Ab 16 Jahren dürfen wir in Österreich wählen gehen. Doch über politische Zustände aufgeklärt werden wir nur sehr dürftig. Aber nur wenn wir wissen, wie das österreichische Politiksystem aufgebaut ist, können wir verstehen, wie wir gegen Missstände in unserer Welt vorgehen können. Dafür reicht es jedoch nicht, dass wir das ein oder andere Mal über Politik reden. Es braucht politische Bildung als eigenes Fach in der Schule und zwar flächendeckend. Vereinzelt findet sich so ein Fach, es muss aber unser Anspruch sein, allen Schüler_innen Politische Bildung anbieten zu können! In ganz Österreich - vom Bodensee bis zum Neusiedlersee. Jetzt, wo wir wissen, welche Weltvorstellung österreichische Parteien haben, müssen wir hinterfragen, was diese Parteien für ein solidarisches Miteinander tun und welche Auswirkung vor allem rechte Politik auf uns Schüler_innen hat. Was passiert wenn es nur noch separate Flüchtlingsklassen gibt oder wenn es etwa keine finanzielle Unterstützung mehr für Schüler_innen in der Schule gibt?

Deshalb fordern wir:

POLITISCHE BILDUNG ALS EIGENES FACH AB DER FÜNFTEN SCHULSTUFE

Zeitung

Journalismus muss Wort halten!

Der sogenannte „Ehrenkodex für die österreichische Presse“ regelt genau, an welche ethischen Richtlinien sich österreichische Zeitungen zu halten haben. Sich an diesen Ehrenkodex zu halten ist freiwillig. Medien im Allgemeinen prägen ständig das Denken vieler Österreicher_innen und haben somit einen bedeutenden Einfluss auf die Gesellschaft. In der Schule werden immer öfter zusätzlich zum Schulbuch auch Artikel für Aufgaben verwendet. Medien, die den Ehrenkodex wahren, sprechen sich gegen Diskriminierung und Verfälschung von Tatsachen aus, während sich jene, die der Richtlinie nicht folgen, sich nicht dagegen aussprechen und kein Problem damit haben, populistisches und rechtes Gedankengut zu verbreiten. Es braucht daher eine genaue Kennzeichnung von Medien, die in der Schule verwendet werden, und die sich nicht an den journalistischen Ehrenkodex halten. Es geht nicht darum, diese Zeitungen nicht mehr zu lesen, sondern gleich im Vorhinein zu wissen, welche Art von Nachrichtenmedium vorliegt.

Deshalb fordern wir:

KENNZEICHNUNG VON MEDIEN OHNE JOURNALISTISCHEN EHRENKODEX IN DER SCHULE

Lehrpersonen

Widersetzen statt wieder setzen!

Rechte Bildungspolitik hat in unseren Schulen nichts zu suchen. Diskriminierung und Ungerechtigkeiten darf es in keinem Klassenzimmer Österreichs mehr geben. Genau dort wird uns unser Verständnis von Gerechtigkeit und Zivilicourage vermittelt. „Das kommt davon, dass du zu Hause kein Deutsch sprichst.“ „Kannst du mich verstehen?“ Sätze wie diese fallen täglich in unseren Klassenzimmern. Sie sind fast schon zur Normalität geworden. Mitschüler_innen mit Migrationshintergrund werden anders behandelt – normal. Meine Lehrperson findet die FPÖ eigentlich voll gut und sagt das auch – normal. Es soll eine Deutschpflicht an österreichischen Schulen geben – normal. Ab wann fangen wir an zu sagen, dass das nicht mehr normal ist? Wir müssen die Chance haben, explizit rechte Lehrpersonen, die das Wiederbetätigungsgesetz nicht brechen, aber dennoch rechtes Gedankengut an der Schule verbreiten, direkt bei einer Anlaufstelle am Landesschulrat zu melden.

Deshalb fordern wir:

ANLAUFSTELLE UM RECHTE (NACH DEFINITION DES DÖW) LEHRPERSONEN ZU MELDEN

Was passiert, wenn das österreichische Bildungssystem fest in rechts-konservativer Hand ist?

Eine Dystopie am Beispiel der Schülerin Samira

Samira ist 15 Jahre alt

und besucht die neunte Schulstufe einer höheren Schule in Österreich.
Ihre Mutter kommt aus dem Irak, wo sie lediglich die Pflichtschule besucht hat. Ihr Vater ist aus Deutschland und hat nach der Pflichtschule eine Lehre ohne Matura begonnen. Als Samira etwa zwei Jahre alt war, ist sie mit ihren Eltern nach Österreich gekommen.
Wenn man also auf Studien basierend ihren Bildungsweg vorhersehen würde, dann würde der in etwa so aussehen: Volksschule, Hauptschule, BHS/BMHS/Poly.

Wir schreiben das Jahr 2017

Heute schon werden Kinder und Jugendliche von klein auf aufgrund verschiedener Faktoren getrennt – sei es die finanzielle Situation (um bspw. eine Privatschule zu finanzieren) oder der Bildungsgrad der Eltern.
Statistiken zufolge wechseln nämlich nur 14% der Kinder, deren Eltern höchstens einen Pflichtschulabschluss haben, nach der Volksschule in ein Gymnasium.
Dazu kommt, dass nur 53% derselben Kinder mit Migrationshintergrund lediglich die Pflichtschule besuchen. Ein Zitat aus dem Profil 2013 bringt es auf den Punkt:
„Seither enthält jede Studie, vom Bildungsbericht der OECD bis zum Lesetest, denselben unbarmherzigen Befund: Das Bildungssystem in Österreich ist von Chancengerechtigkeit meilenweit entfernt.“
Doch nicht nur der Bildungsgrad oder die finanzielle Lage der Eltern sind ausschlaggebend für Schüler_innen in Österreich.
Auffallend ist, dass es vor allem Schüler_innen mit Migrationshintergrund schwerer haben. Das bestätigt auch der Rassismus-Report der Anti-Diskriminierungsstelle ZARA. Allgemein steigt die Zahl der rassistischen Übergriffe – und gleichzeitig auch der Rassismus in den österreichischen Schulen.
Als Samira davon erfährt, muss sie sich ziemlich ärgern. Sie denkt, dass alle Menschen die gleichen Bildungschancen haben sollten – egal, wieviel Geld die Eltern haben oder woher die Person kommt.
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Mittlerweile ist es 2018

und der Nationalrat wurde neu gewählt. Das Bildungsministerium ist nun in fester rechts-konservativer Hand. Das bedeutet, dass Patriotismus/Nationalismus, veraltete Weltanschauungen und Elitenbildung die österreichische Bildungspolitik prägen.
Es ist nicht mehr wichtig, allen die gleichen Bildungschancen zu ermöglichen. Österreichische Staatsbürger_innen werden bevorzugt, rechts-konservative Ideale bestimmen den Unterricht und Kinder mit reichen Eltern haben es noch leichter als zuvor.
Samira bekommt davon zu Beginn recht wenig mit, da sie die Auswirkungen in ihrem direkten Umfeld erst später erfahren wird. In den Nachrichten verfolgt sie die Geschehnisse und ärgert sich jedes Mal aufs Neue.
Im Laufe der Zeit konkretisieren sich die Pläne des rechts-konservativen Bildungsministeriums: Drei Pakete sollen präsentiert werden.
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Paket Nr. 1: „Österreich zuerst“

Das erste Paket nennt sich „Österreich zuerst“ und beinhaltet die Einführung von separaten Flüchtlingsklassen, der Deutschpflicht auch in den Pausen und des Kopftuchverbots im öffentlichen Dienst. Zusätzlich dazu werden Schulbücher nur noch für österreichische Schüler_innen kostenlos angeboten.
Nachdem „Österreich zuerst“ eingeführt wurde, hat sich für Samira so einiges geändert:
Ihr Freund und Sitznachbar Sami, der vor fünf Jahren mit seiner Familie aus Syrien geflohen ist, aber noch immer auf einen positiven Asylbescheid wartet, wird in eine Flüchtlingsklasse versetzt. Samira versteht das nicht und startet mit einigen wenigen Mitschüler_innen vergeblich eine Protestaktion, die bald beendet werden muss.
Prof. Kalaj, Samiras Lieblingslehrerin für das Unterrichtsfach Deutsch, soll nun durch Prof. Hiller ersetzt werden, da Kalaj einen Hidschab (Kopftuch) trägt und sich nicht vorschreiben lassen will, was sie (nicht) anzuziehen hat.
Mit Sarah, einer jüngeren Mitschülerin, deren Mutter ebenfalls aus dem Irak kommt, hat sie in den Pausen hin und wieder Arabisch gesprochen, während sie zum Beispiel beim Schulbuffet darauf gewartet haben, endlich ihre Wünsche abgeben zu können. Durch das neue Paket sind sie verpflichtet, sich auch in den Pausen nur noch auf Deutsch zu unterhalten.
Der letzte Forderungspunkt betrifft Samira direkt: Sie ist keine österreichische Staatsbürgerin und bekommt daher keine kostenlosen Schulbücher mehr. Da Schulbücher sehr teuer sind und ihre Eltern nicht ausreichend Geld zur Verfügung haben, muss sie sich darum kümmern, gebrauchte Bücher von älteren Schüler_innen zu ergattern, während der Großteil ihrer Klasse jedes Jahr neue Bücher gratis zur Verfügung gestellt bekommt.
Mittlerweile ist auch in den Zeitungen immer mehr von rassistischen Gewalttaten in und außerhalb der Schule zu lesen. Migrant_innen werden verallgemeinert und für jegliche schlechten Dinge verantwortlich gemacht. Samira fühlt sich nicht wohl in ihrer Haut und hat Angst, wenn sie nach der Schule alleine nach Hause geht.
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Paket Nr. 2: „Kultur, Heimat, Werte“

Das nächste Paket trägt den Titel „Kultur, Heimat, Werte“ und bezieht sich auf den Unterricht in Österreichs Schulen. Der Sexualkundeunterricht soll weiter gekürzt und konservativer werden – Sexualitäten und Identitäten abseits der Norm (z.B. Homosexualität) werden nicht behandelt. Schulen werden zudem dazu verpflichtet, nur noch römisch-katholischen Religionsunterricht anzubieten, weil nur diese Form des Religionsunterrichts „der abendländischen Kultur entspreche“.
Auch der Geschichteunterricht muss sich ändern: Er wird österreich- und europazentrierter und behandelt keine Geschehnisse außerhalb der eben genannten Regionen. Dazu kommt, dass sämtliche Schulbücher neu verlegt werden und nun Text und Bild voll mit Rollenbildern und Stereotypen sind, die progressive Kräfte zuvor aushebeln wollten.
Samira ärgert sich gewaltig! Drei ihrer Schulfreund_innen sind homo- oder bisexuell und durch das neue Paket werden ihre Sexualitäten im Unterricht einfach weggelassen, was so wirkt, als wäre es nicht okay, wie sie sind oder als wäre etwas nicht „normal“ an ihnen.
Außerdem kann Samira den Ethik-Unterricht nicht mehr besuchen, da er abgeschafft wird. Sie wird nun, obwohl der Großteil ihrer Klasse nicht römisch-katholisch ist, mit allen anderen in den einzigen noch angebotenen Religionsunterricht versetzt. Warum Ethikunterricht nicht akzeptiert wird, versteht sie nicht – man lernt doch so viel über verschiedene Religionen und darüber hinaus noch viel mehr!
Am meisten ärgert sie aber, dass der Geschichteunterricht so monoton geworden ist. Samira hat sich immer schon für Kulturen auf der ganzen Welt und vor allem die Geschichte des Iraks interessiert. Anfangs versucht sie noch, zu Hause mehr über Regionen außerhalb Europas zu erfahren, hört aber bald damit auf, weil sie nicht weiß, woher sie spannende Informationen bekommen kann und nicht genug Zeit hat, um alles selbst zu recherchieren.
Die Sache mit den Schulbüchern versteht sie einfach nicht – hier wird doch nicht die Gesellschaft von 2018 abgebildet! Die Stadt, in der sie lebt, die Schule die sie besucht, die Freund_innen, die sie hat – alles ist diverser und bunter als ihre Schulbücher.
Samiras Unwohlsein seit der Veröffentlichung des ersten Pakets wächst noch mehr. Sie fragt sich, ob irgendwann nur noch für das Bilungsministerium „perfekte“ Kinder Österreichs Schulen besuchen dürfen. Dann wären vielleicht alle weiß und heterosexuell, römisch-katholisch und ohne Beeinträchtigung oder Migrationshintergrund.
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Paket Nr. 3: „Leistung statt Wohlfahrt“

Im letzten Paket geht es um finanzielle Angelegenheiten, ganz nach dem Motto „Leistung statt Wohlfahrt“. Hier fordert das Bildungsministerium die Einführung von Schulgeld an allen Schulen, die Kürzung von Sozialleistungen (finanzielle Unterstützung), Aufnahmeprüfungen für alle Gymnasien, die Finanzierung von Schulen entsprechend der Leistung der Schüler_innen und eine Sponsoring-Offensive.
Als Samira eines Morgens von „Leistung statt Wohlfahrt“ erfährt, will sie gar nicht in die Schule gehen, weil sie sich so ärgert. Jedes Paket ist in ihren Augen ein weiterer Rückschlag für sie und so viele andere Schüler_innen in Österreich.
Durch die Einführung von Schulgeld an allen Schulen, und damit auch an Samiras Schule, wird es für viele Eltern finanziell knapper. Einige Kinder müssen die Schule wechseln oder abbrechen, können sich Klassenfahrten oder Pausenbrote nicht mehr leisten. Das führt auch dazu, dass manche Mitschüler_innen gemobbt werden, weil ihre Eltern weniger Geld zur Verfügung haben.
Kathi, Samiras beste Freundin, hat sehr arme Eltern und muss deshalb regelmäßig im Sekretariat Zettel abholen, um finanzielle Unterstützung zu bekommen. Mit der Einführung von „Leistung statt Wohlfahrt“ bekommt sie gerade noch so viel Geld, dass sie sich die Bücher für den Deutschunterricht leisten kann. Schulreisen, Ausflüge oder Ähnliches werden zu Traumvorstellungen von Kathi.
Was Samira nur am Rande mitbekommt, sind die Aufnahmeprüfungen für alle Gymnasien. In den Nachrichten liest sie, dass immer mehr Schüler_innen mit wohlhabenderen Eltern die Aufnahmeprüfung schaffen, weil sie ihren Kindern Nachhilfeunterricht finanzieren können. Außerdem schreiben sie von „Sozialer Selektion“, die von vielen verschiedenen Faktoren abhängt. Samira merkt sich die Hauptaussage: Kinder werden nach der Volksschule noch mehr getrennt als zuvor und Elitenbildungen werden erneut vorangetrieben.
Dass Schulen ab sofort entsprechend der Leistung der Schüler_innen finanziert werden sollen, findet Samira total unfair. Ihre Schule war nie eine der besten, aber das bedeutet doch nicht, dass die Schüler_innen weniger Unterstützung und damit finanzielle Mittel brauchen! Ganz im Gegenteil. Sie denkt: „Leistungsschwache Schulen müssen die Möglichkeit bekommen, besser zu werden, sodass alle Schulen die gleichen Standards aufweisen können! Wie soll denn sonst die Zentralmatura noch funktionieren? Außerdem ist es anstrengend und demotivierend, ständig in einem Wettbewerbsverhältnis mit anderen Schulen zu stehen. Bildung muss doch mehr sein!“
Weil Samiras Schule eben nie eine der besten war, muss sie sich jetzt intensiver um andere Geldeinnahmequellen sorgen. Mit der Zeit verzieren immer mehr Werbeplakate, Flyer und Ähnliches die Wände. Firmenchef_innen bekommen immer öfter die Möglichkeit, eine Unterrichtsstunde lang im Endeffekt nur Werbung für ihr Unternehmen zu verkünden, wodurch der eigentliche Unterricht zu kurz kommt. Überall finden sich Logos von irgendwelchen Marken wieder. Die Schule scheint sich selbst und dadurch Bildung zu verkaufen. Samira ritzt in den Tisch: „Wa(h)re Bildung“.
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Samiras Lieblingsspiel ist mittlerweile Mensch ärgere dich nicht,

wobei sie das „nicht“ auf dem Spielfeld und der Verpackung durchgestrichen hat. Sie konnte nicht anders. Sie muss sich ärgern.
Samira ist eine Schülerin wie viele andere. Sie hat Mitschüler_innen und Freund_innen wie wir alle. Sie muss am eigenen Leib und durch ihr Umfeld erfahren, was rechts-konservative Bildungspolitik anrichten kann und wie schlimm die Auswirkungen für Einzelpersonen und ganze Menschengruppen sein können.
Samira ist eine Person wie du und ich. Wir haben aber das Glück, dass es noch nicht so weit gekommen ist und wir JETZT etwas tun können, um zu verhindern, dass die österreichische Bildungspolitik bald schon derartige Ausmaße annimmt.
Du kannst die Person sein, die das Schlimmste verhindert, die nicht verliert, sondern die rechts-konservative Figur vor die umwirft! Wir. Jetzt. Hier. Mensch ärgere dich!
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